ABOUT

born 2.01.1990 in Warsaw, Poland. Lives and works in Berlin, Germany. Master to kill a mockingbird essay questions of Arts (Painting) class of prof. Burkhard Held at the University of the Arts in Berlin.

The way to my paintings was long and full of obstacles. For many years I’ve been learning drawings and graphics. I was expressing myself with black and white. More important than a color was for me a line. I was attracted by black because it could express what I wanted to say in the most simple and uncomplicated way. My paintings tell the stories. They are related to music that I heard or poem that I’ve read, faces that I saw somewhere and will never see again, to my dreams, fears and memories. I work in series. One of them ”In the forest” talks about the ambiguous and unspoken. My works are in between of figuration and abstraction. They talk about this feeling of uncertainty when looking at something and not being sure if it was true or not, seen or imagined. I’m inspired by the beauty . By drawings of Rembrandt and japanese woodcuts. I’m inspired by the fragrance, which can be barely smelled, by the past from which I want to escape but it doesn’t let to forget. And finally by art itself.

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Geboren am 2.01.1990 in Warschau, Polen. Lebt und arbeitet in Berlin, Deutschland. Meisterschülerin (Klasse von Prof. Burkhard Held) an der Universität der Künste in Berlin.  Absolventin der englischen Literaturwissenschaften an der Universität Warschau.

Der Weg zu meinen Bildern war lang und voller Hindernisse. Für viele Jahre habe ich Grafik und Zeichnung studiert. Ich habe mich in schwarz und weiß ausgedrückt. Wichtiger als die Farbe war mir die Linienführung. Ich wurde vom Schwarz angezogen, weil es in einer einfachen und unkomplizierten Weise das ausdrücken konnte, was ich sagen wollte. Meine Bilder erzählen die Geschichten. Sie beziehen sich auf Musik, die ich gehörtself reflective essay outline oder Gedichte, die ich gelesen habe, auf Gesichter, die ich irgendwo gesehen habe und nie wieder sehen werde, auf meine Träume, Ängste und Erinnerungen. Ich arbeite in Serien. Eine von ihnen “Im Wald” spricht über die Zweideutigkeit und das Unausgesprochene. Meine Werke bewegen sich and der Grenze zwischen Figuration und  Abstraktion. Sie sprechen über das Gefühl der Ungewissheit, wenn man etwas ansieht und sich nicht sicher ist, ob es wahr ist oder der Vorstellung entspringt. Ich lasse mich von der Schönheit inspirieren, von Rembrandt’s Zeichnungen und japanischen Holzschnitten, der Vergangenheit, vor der ich fliehen will aber mich nicht vergessen lässt als auch vom Duft, der gerade noch gerochen werden will. Und schließlich auch durch die Kunst selbst.